Von Ablasshandel bis Zölibat
Das "Sündenregister" der katholischen Kirche

Von Ablasshandel bis Zölibat

Deutschland 2017

Sachbuch - 296 Seiten

Empfohlen: ab 14 Jahren

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Beschreibung

Mit Klischees über die Katholische Kirche müssen sich viele Menschen in Diskussionen auseinandersetzen, denn ihr „Sündenregister" ist in den Augen von vielen modernen, „aufgeklärten“, religionskritischen Menschen ellenlang. Hierbei wird die Kirche von außen mit Kritik und Forderungen konfrontiert, muss aber auch innerhalb ihrer Mauern manche Zerreißprobe bestehen.
„Seit der Aufklärung ist die Vernunft an die Stelle der Religion getreten!", heißt es dann etwa. Oder: „Die Kirche hat im Dritten Reich total versagt!" Des weiteren wird – besonders im Reformationsgedenkjahr 2017 – öfter behauptet: „Die kirchliche Einheit scheitert am Unwillen Roms!"
Der Autor, Publizist und christlicher Existenzphilosoph, nimmt sich 36 populäre religions- und kirchenkritische Thesen vor und setzt ihnen mit Kenntnisreichtum und Besonnenheit historische und systematische Fakten entgegen. So entsteht eine sachliche und differenzierte Darlegung von Geschichte und Wesen der Katholischen Kirche, die allen Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmern, zu einem begründeten Urteil über eine der umstrittensten, aber auch wichtigsten Einrichtungen der Menschheit verhelfen will – von A wie „Ablaßhandel" bis Z wie „Zölibat".
Somit dient das Buch der Erweiterung des Grundwissens zu kontrovers diskutierten kirchengeschichtlichen Themen – auch für den RU ab Kl. 9 – und zugleich der Fundierung einer zwar wohlwollenden, aber dennoch nicht unkritischen Loyalität mit der Institution „Katholische Kirche".

Weiterführende Links

>> Von Ablasshandel bis Zölibat Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Details

Print-Genre: Sachbuch
Schlagworte: Religionskritik, Kirchenkritik, Kirchengeschichte, Tabuthemen
Adressaten: Gymnasium (S1), Erwachsenenbildung, Seniorenarbeit, Gemeindearbeit, Sek. II - schulartübergreifend

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