Out of frame

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Originaltitel: [OUT OF FRA]ME

Kurzspielfilm - Sophie Linnenbaum - Deutschland 2017

Laufzeit: 18 Minuten

Empfohlen: ab 14 Jahren - Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

1 Rezension

Beschreibung

Paul erzählt von seinem Leben. Schon in der Kindheit wird sein Problem deutlich: er wird nicht beachtet. Das macht sich darin bemerkbar, dass er mehr und mehr „aus dem Rahmen“ fällt, und das wortwörtlich. Als Erwachsener ist er gar nicht mehr im Bild - er hat sich aufgegeben. Doch dann lernt er Hans Friedemann kennen, der aufgrund seiner asynchronen Sprache gehänselt wird. Hans lädt ihn in die Selbsthilfegruppe „Outtakes“ ein. Die Mitglieder haben unterschiedlichste Lebensprobleme, die alle mit Fachbegriffen des Filmemachens charakterisiert werden – wie Jakob, der fortwährend „geschnitten“ wird oder Alain, der unter permanenter „Untertitelung“ leidet. Hier lernt Paul auch Hanna kennen, die sich ständig im Standbild befindet und sich nur mit Hilfe der Bilder anderer bewegen kann. Die Liebe zwischen den beiden rettet Paul und er erkennt, dass es auch guttun kann, eben nicht „im Bild“ zu sein.

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Details

Genre: Kurzspielfilm
Schlagworte: Selbstfindung, Kurzfilmkino, Liebe, Medienpädagogik, Außenseiter, Filmsprache, Identität, Anderssein
Adressaten: Fort- und Weiterbildung, Berufsschule, Sek. I - schulartübergreifend, Sek. II - schulartübergreifend